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 Impressum
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| Name |
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Filip Dankl |
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| Anschrift |
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Eisvogelweg 10 |
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85356 Freising |
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Deutschland |
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| Geburtsdatum: |
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18.10.1974 |
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| Staatsangehörigkeit: |
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deutsch |
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| Mobil-Telefon: |
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+49-(0)177-4066409 |
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| Email: |
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| Webseite: |
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www.dankl.de |
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| Ausbildung: |
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Dipl.-Ing. Elektrotechnik, Fachrichtung Systemtechnik Universität Ulm Abschlussnote: 1,8 |
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| Sprachkenntnisse: |
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| Englisch: |
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fließend in Wort und Schrift |
| Spanisch: |
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fließend in Wort und gute Grundkenntnisse in Schrift |
| Französisch: |
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gute Grundkenntnisse |
| Italienisch: |
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Grundkenntnisse |
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| Einsatzgebiet: |
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Raum München |
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| Verfügbarkeit: |
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ab 01.11.2011 |
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| Stundensatz: |
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60 Euro (VB) |
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| Soft- und Hardwarekenntnisse |
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| Betriebsysteme: |
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Linux (Linux from Scratch ID: 10381), Windows |
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| Programmiersprachen: |
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(Embedded) C/C++, Java und Java3D, VRML, Perl, PHP, HTML, JavaScript, Pascal, Delphi, Matlab |
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| Datenbanken: |
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MySql, Sqlite |
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| Datenkommunikation: |
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TCP/IP, CAN, Profibus, GPIB, USART/RS232, I2C, SPI, USB, GSM/SMS |
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| Mikrocontroller: |
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AVR (Atmel), PIC (Microchip), 8051, HCS12, MSP430, ARM |
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| Hardwaredesign: |
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Digitale Mikrocontrollerschaltungen mit Eagle |
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| Automotive: |
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QA-C / MISRA (Motor Industry Software Reliability Association), Code-Coverage mittels IBM Rational Test RealTime |
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| Sonstiges: |
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Bildverarbeitung, MHP (Multimedia Home Platform), Virtual Reality |
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| Auslandsaufenthalte |
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| 09/2002 - 02/2003 |
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6-monatiges Praktikum bei euskal irrati telebista, Bilbao, Spanien
Tätigkeitsbereiche: DVB-T, MHP, TCP/IP, C, Java, Linux
näheres s.u. unter Projektbeschreibungen
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| 2001 |
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2 Semester an der University of South Australia, Adelaide
Hauptthemen: Java, Virtual Reality (Java3D), TCP
näheres s.u. unter Projektbeschreibungen
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| Projektbeschreibungen |
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| 07/2010 - 08/2011 |
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Infineon AG / Intel Mobile Communications GmbH, München
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Soft- und Hardware Tests
Perl, Webdesign, Java EE, MySQL, Eclipse
Hardware-Entwicklung einer Relais-Platine auf Basis des
Arduino Mega2560 & PC-Anbindung über USB/RS232
Zuerst für Infineon und nach dem Kauf der Handy-Sparte für Intel habe ich
mitgeholfen, das interne HARTS (Hardware Automation Regression Test System)
Testsystem weiterzuentwickeln. Bei diesem wird die Handy-Software auf die
entsprechende Hardware-Platform kopiert/geflasht und dann auf der
Hardware/dem Handy diverse automatisierte Tests (Sprachanrufe, Senden und
Empfangen von SMS, Datei Up-/Download, etc.) durchgeführt.
Meine Aufgabe war dabei die Weiterentwicklung des in Perl geschriebenen HARTS-
Frameworks, des in Java EE geschriebenen Web-Frontends mit MySQL-Anbindung
und die Betreuung laufender Tests.
Darüber hinaus habe ich eine kleine Relais-Platine auf Basis des Arduino-Mega
2560 entwickelt, mit der man automatisiert Spannungsversorgungen ein-/
ausschalten, USB-Verbindungen aktivieren/deaktivieren und Tasten drücken kann.
Diese Funktionalität wurde für diverse Tests benötigt.
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| 02/2009 - 06/2010 |
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BMW AG, München
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Embedded C, Sqlite, Subversion
Für die BMW AG
war ich Teil eines Teams, das die Software für das LCD im Kombi
und für die Head-Up-Anzeige neuer BMW schreibt. Auf dem Kombi-LCD kann sich
der Fahrer verschiedene Anzeigen, wie Geschwindigkeit, Kilometerstand,
Bordcomputer, Navigation, Radio, etc. anzeigen lassen. Bei der Head-Up-Anzeige
werden dem Fahrer über ein geeignet angebrachtes Spiegelsystem ähnliche
Anzeigen wie im Kombi in die Windschutzscheibe projiziert.
Zuerst war ich Teil der Gruppe, die Anzeigeelemente in C programmiert. Unsere
Software wurde dabei in das Real-Time Operation System VxWorks integriert. Nach
einer internen Umstrukturierung wechselte ich in die Softwarearchitektur Gruppe.
Außerdem habe ich in Perl ein Testsystem geschrieben, mit dem man die
entwickelte Software über einfach erstellbare/modifizierbare Testsequenzen mittels
XML und UDP/IP testen kann.
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| 09/2008 - 12/2008 |
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IXIST Messtechnik GmbH, Rosenheim
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Embedded C, Atmel AVR Mikrocontroller
Die IXIST Messtechnik GmbH
hatte ein neues Konzept zur genaueren Bestimmung
der Windrichtung und der Windstärke ihres Sensors für Windkraftanlagen (s.u.)
entwickelt. Aufgrund eines personellen Engpasses war es meine Aufgabe, dieses
Konzept für den verwendeten Atmel Mikrocontroller umzusetzen und anschließend
das Funktionieren des Konzeptes und der Umsetzung zu verifizieren. Diese
Überprüfung erfolgte zuerst automatisiert auf einem Linux-PC, auf dem der
Algorithmus mit generierten und real erfassten Windrichtungs- und
Windstärkewerten durchlaufen wurde. Die Soll- und Ist-Werte dieser Tests wurden
anschließend (mit gnuplot) graphisch ausgegeben, um mögliche Abweichungen gut
erkennen zu können. Im nächsten Schritt wird der Sensor in einen Windkanal
gebracht, um im laufenden Betrieb die Ausgaben des Sensors überprüfen zu können.
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| 03/2008 - 07/2008 |
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Hochschule Landshut
Lehrbeauftragter
Tätigkeitsbereiche: Grundlagen Elektrotechnik
Im Sommersemester 2008 habe ich die Vorlesung "Grundlagen der Elektrotechnik II für
Wirtschaftsingenieure" an der Hochschule Landshut vor ca. 100 Studenten gehalten.
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| 02/2007 - 09/2008 |
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BMW AG, München
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Software Modultests, C, Perl/PerlTk, QA-C/MISRA, IBM Rational Test RealTime
Für die Steuergeräte ASA und HSR der
BMW AG
zur aktiven Lenkunterstützung an der Vorder- und an der Hinterachse
war ich für die Software Modultests verantwortlich. Dazu baute ich mit Perl/PerlTk zunächst eine
graphische Testumgebung auf. Mit dieser können Eingabevektoren aus einer Excel-Datei eingelesen und mit diesen
die verschiedenen Module aufgerufen werden. Die tatsächlichen Ausgabevektoren der Module werden mit den
erwarteten verglichen und die Ergebnisse in einer HTML-Seite graphisch aufbereitet. Mit Hilfe des Programms IBM
Rational Test RealTime kann von der Testumgebung aus die Code-Abdeckung (Code Coverage) ermittelt werden.
In meinen Aufgabenbereich fiel auch die Durchführung von sogenannten MISRA-Tests. MISRA-C ist ein
C-Programmierstandard in der Automobilindustrie. Mittels des Programms QA-C kann ein vorhandener C-Quelltext auf
seine MISRA-Konformität überprüft werden.
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| 01/2007 - 12/2007 |
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Ingenieurbüro iie Rotter, Großkarolinenfeld
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Embedded C, Atmel AVR Mikrocontroller, 8051er kompatibler Mikrocontroller
USART, I2C, SPI
Funkübertragung im ISM-Band bei 868 MHz, RS-232, USB, Hardwaredesign
In enger Zusammenarbeit mit dem
Ingenieurbüro iie Rotter
entstanden im Laufe des Jahres 2007 zwei Projekte:
Das erste Projekt war ein Redesign des bereits in Analogtechnik vorhandenen Magnetspulen-Massagegerätes
Dynawave in moderner Mikrocontrollertechnik. Ein Atmel AVR
Mikrocontroller übernimmt die Ansteuerung der Magnetspulen mittels PWM, überwacht die Eingabetasten, bedient
das LCD, stellt und liest die Echtzeituhr, etc. Das Gerät kann außerdem per USB an einen PC
angeschlossen werden. Über diesen können verschiedene Programmabläufe in das Gerät geladen
und dort permanent im EEPROM abgelegt werden. Das Dynawave-System wird unter
www.gesundheitsmiete.de kommerziell vertrieben.
Das zweite Projekt wurde im Auftrag der
Elektrotechnik Schabus GmbH & Co. KG
durchgeführt.
Über Funk können verschiedene Geräte in der Haus- bzw. Sicherheitstechnik
überwacht bzw. gesteuert werden.
Die Produkte können mittlerweile z.B. bei Reichelt (FDS 100 - Funk-Dunstabzugssteuerung) erworben werden.
Bei beiden Projekten habe ich die Software implementiert und die ein oder andere Modifikation der Hardware
(Verbesserung bzw. Bugfix) vorgeschlagen.
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| 07/2006 - 01/2007 |
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IXIST Messtechnik GmbH, Rosenheim
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Embedded C, Atmel AVR Mikrocontroller, CAN, Hardwaredesign
Die IXIST Messtechnik GmbH
entwickelt bzw. vertreibt u.a. einen Sensor für Windkraftanlagen, mit dem die Windstärke und die
Windrichtung genauer als bisher ermittelt werden können. Dies ermöglicht dem Windkraftbetreiber seine
Anlagen mit einem höheren Wirkunsgrad zu betreiben.
Meine Aufgabe bestand in der Modifikation der bereits vorhandenen Software bzw. einer Neuimplementierung eines
Bootloaders und der Kommunikation des Sensors mit der Außenwelt. Der Bootloader ermöglicht es, die
Applikationssoftware über CAN neu zu beschreiben. Da der Sensor vorne an der Nabe einer Windkraftanlage
montiert ist, wird dadurch ein problemloses Softwareupdate über einen Rechner am Fuß der Anlage möglich.
Der Sensor kann seine Messwerte per CAN bzw. per 4-20 mA Ausgang an die zentrale Anlagensteuerung übertragen.
Neben der softwareseitigen Implementierung des eben beschriebenen, war ich unterstützend im Hardwaredesign der
elektronischen Komponenten des Sensors tätig.
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| 04/2006 - 06/2006 |
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P21 GmbH, Brunnthal/München
Freier Mitarbeiter
Tätigkeitsbereiche: Embedded Linux, C - System - Programmierung, GUI - Programmierung in Java,
Perl, PHP, HTML und JavaScript, PPP over GSM, SMS
Nach meinem Ausscheiden aus der P21 GmbH war ich in einer übergangszeit von 3 Monaten als freier Mitarbeiter
für die P21 GmbH tätig. In dieser Zeit fügte ich in das graphische Nutzerinterface (s.u.) diverse
neue Funktionen (z.B. einen Betriebsstundenzähler) ein. Außerdem schrieb ich eine neue Software, die
die Steuerung eines modularen Erweiterungsslots des P21 Systems übernimmt. Ein von mir entworfener
Dial-in Server ermöglicht es, über eine GSM-Verbindung Ferndiagnose und in begrenztem Umfang Fernwartung
zu betreiben. Zusätzlich implementierte ich die Möglichkeit des P21 Systems, anstehende Nachrichten per
SMS an die Service-Abteilung zu senden.
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| 08/2004 - 03/2006 |
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P21 GmbH, Brunnthal/München
Angestellter als "Embedded Spezialist unter Linux"
Tätigkeitsbereiche: Embedded Linux, C - System - Programmierung, Mikrocontroller - Programmierung,
Sicherheitsgerichtete Software, GUI - Programmierung in
Java, Perl, PHP, HTML und JavaScript, TCP/IP Netzwerkprogrammierung in Perl und C, Datenkommunikation über RS232 und USB,
Mensch-Maschine-Schnittstelle mit Tastelementen und LCD in Hard- und Software
Die Firma P21 GmbH baut USV mit Brennstoffzellen. Ich war dort für gut 1,5 Jahre
für die Software des Systems zuständig und habe darüberhinaus kleinere
Digitalelektronikschaltungen entworfen. Neben der Linux-Embedded-Software, die
für die Kommunikation zwischen der Matlab-Steuersoftware und den
Mikrocontroller-IO-Modulen sorgt, habe ich eine sicherheitsgerichtete Software in
den Mikrocontroller-Modulen geschrieben. Neben einem Konzept und dessen Umsetzung zur
Logfile-Erzeugung, war ich mit der Anbindung des P21 Systems mit anderen bereits bestehenden
Kundensystemen betraut. über ein Java-Applet lässt sich in verschiedenen Sicherheitsstufen
mit dem P21 System interagieren. Eine von mir entwickelte LCD-Tastelement-Einheit erlaubt die
Bedienung des P21 Systems auch ohne angeschlossenen Computer.
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| 09/2003 - 02/2004 |
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Universität Ulm
6-monatige Diplomarbeit: Aufbau und Inbetriebnahme eines Feldbusknotens
mit CAN und Profibus-DP Interface (bewertet mit der Note 1,0)
Tätigkeitsbereiche: Hardwaredesign und HCS12
Mikrocontroller-Programmierung, CAN, Profibus
In meiner Diplomarbeit habe ich mit Eagle eine Schaltung entwickelt und
gelayoutet, die mit Hilfe des Mikrocontrollers HCS12 von Motorola eine Art
Gateway zwischen CAN und Profibus darstellt. Rückmeldungen lieferte das System
über ein 128x64 Pixel Graphik-Display. Zu Debug-Zwecken entwickelte ich
darüberhinaus einen über den Parallelport ansteuerbaren CAN-Knoten, der in
einem Delphi-Programm alle über den Bus gesandten Nachrichten anzeigte und
auch selbst (Debug-)Nachrichten senden konnte. Für den Profibus entwickelte ich
ein ähnliches Modul, mit dem man alle über den Profibus gesandten Telegramme
auf dem PC überprüfen konnte. Beide (doppelseitigen) Platinen habe ich selbst
hergestellt (belichten, ätzen, fräsen, etc.).
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| 09/2002 - 02/2003 |
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euskal irrati telebista, Bilbao, Spanien
6-monatiges Praktikum
Tätigkeitsbereiche: DVB-T, MHP, TCP/IP, C, Java, Linux
Der baskische Radio- und Fernsehsender eitb - euskal irrati telebista führte während meines
Aufenthaltes diverse Tests im Zusammenhang mit dem terrestrischen digitalen
Fernsehen (DVB-T) durch.
Dazu wollten sie neben einem Audio- und Video-Stream auch einen Data-Stream
ausstrahlen. In diesem ist es über den Standard MHP (Multimedia Home Platform)
möglich, Zusatzinformationen (z.B. diverse Statistiken während einer Live-Sportübertragung,
Programmhinweise, Werbung, etc.) dem Zuschauer zur Verfügung zu stellen.
Meine Aufgabe war zunächst, eine Testumgebung zur Entwicklung von Java-basierenden
MHP-Applikationen zu installieren bzw. aufzubauen. Darüberhinaus habe ich einfache
Beispiel-Applikationen implementiert, um zu zeigen, was mit MHP machbar ist.
Letztlich entwickelte ich eine netzwerkfähige Java-Lösung, mit der
MHP-Applikationen in den DVB-T-Stream integriert werden können.
Aufgrund einer Anweisung der Regierung, vermehrt Linux in staatlichen Institutionen einzusetzen,
durfte ich hausinterne Einführungen in Linux (auf Spanisch) geben.
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| 04/2002 - 06/2002 |
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Siemens AG, Ulm
3-monatige Werkstudententätigkeit
Tätigkeitsbereiche: Systemnahe Programmierung unter UNIX
Im Zuge groß angelegter Forschungen im Bereich CDMA/UMTS wurde bei der
Siemens AG eine eigene Testumgebung entwickelt. Dazu wurden alle Module, die
für eine UMTS-übertragung benötigt werden, in C++-Klassen simuliert. Meine
Aufgabe bestand darin, die korrekte Kommunikation der bereits vorhandenen
Klassen untereinander und eine übergeordnete Kontrollstruktur in C zu
implementieren. Schließlich musste eine vollständige simulierte Informationsübertragung
vom Sender zum Empfänger möglich sein. Dazu war eine sehr systemnahe Programmierung
mit u.a. Pipes und Signals unter UNIX notwendig.
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| 2001 |
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University of South Australia, Adelaide
2 Auslandssemester
Tätigkeitsbereiche: Java/Java3D/VRML, Virtual Reality, TCP
In einer Vorlesung, die fast ausschließlich aus Projektarbeit bestand, musste jeder
Teilnehmer in Java/Java3D/VRML und einer an der Universität zur Verfügung
gestellten Virtual Reality Umgebung nach und nach eine Welt erschaffen, in der
man sich frei bewegen und mit der man interagieren konnte. Äußerst spannend!
In einem zwei-semestrigen Projekt untersuchte ich zusammen mit einem anderen
australischen Studenten den SCPS (Space Communications Protocol Standards),
siehe
www.scps.org, Protokoll-Stack.
Hierbei handelt es sich teils um eine Modifikation des vorhandenen TCP/IP Protokoll
Stacks und teils um eine Neuimplementation. Es soll damit den besonderen Umständen bei einer
Kommunikation mit Raumfahrzeugen (sehr lange Verzögerungszeiten, Burst-Errors,
etc.) Rechnung getragen werden.
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04/2002 - 07/2002
und 04/1999 - 02/2001 |
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Universität Ulm
5 Semester Praktikumsbetreuung
Tätigkeitsbereiche: Mikrocontroller-Programmierung, PIC, CAN, Bildverarbeitung, GPIB, Delphi
Zuerst betreute ich drei Semester lang zwei Versuche, die sich mit Bildverarbeitung
und dem GPIB (General Purpose Interface Bus) befassten. Bei ersterem mussten in
Delphi verschiedene Bildverarbeitsmethoden programmiert werden. Bei zweiterem
wurde der GPIB und dessen Verwendung/Programmierung anhand einer
Zugmaschine gezeigt.
Nach einer Umstellung des Praktikums wurde eine Sortieranlage aufgebaut, mit
der über ein Web-Interface die Sortierung verschiedener Bausteine (eckig/rund,
hoch/tief, rot/grün/blau) mittels eines Förderbandes und eines Robotarmes erreicht
werden konnte. Jede Gruppe musste dazu eine bestimmte Komponente übernehmen
(Steuerung des Förderbandes, Verfahren des Robotarmes, Webserver, etc.) und
dazu eine Mikrocontroller-Schaltung in Eagle entwickeln und layouten. Die
einzelnen Module mussten mittels CAN und einem eigens entwickelten Protokoll
untereinander kommunizieren können. Zwei Semester lang betreute ich meist
ausländische Studenten in unterschiedlichen Versuchen, gab Eagle Einführungen und war
verantwortlich für die korrekte Herstellung der Platinen in der Uni-internen Leiterplattenfertigung.
Näheres zu den Versuchen siehe Praktikum Anwendung von Mikrocomputern, Universität Ulm, Abteilung Organisation
und Management von Informationssystemen.
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| 1997 - 1999 |
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FAW (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung), Ulm
Wissenschaftliche Hilfskraft
Tätigkeitsbereiche: Bildverarbeitung, Matlab, Java
In einem Forschungsprojekt wurde ein System entwickelt, mit dem man per im Auto
montierter Kamera Verkehrszeichen erkennen kann. Dies wurde mit einem
Polynomklassifikator und umfangreichen Bildverarbeitungsalgorithmen gelöst.
Meine Aufgabe bestand darin, (Bildverarbeitungs-)Algorithmen in Matlab und Java
zu entwickeln und/oder zu testen.
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